Montag, 31. März 2014

was ist einer der wichtigsten Helfer, zur guten inneren Balance?


In diesem Artikel geht es um das Phänomen, dass Körper und Seele ständig versuchen das Gleichgewicht zu erhalten. Eine ständige Balance, die uns das Leben erst ermöglicht. Wenn der Körper zu uns redet, ist das wie eine Einladung zum Leben zurückkommen zu dürfen.
Eine Krankheit ist immer unangenehm. Diese Sprache verstehen wir jedoch hin und wieder- daher bleibt der Körper uns treu und versucht es immer wieder...



Überall im Freundeskreis und anderswo hört man immer wieder:
  • Der Nachbar hat einen Hexenschuss
  • Die Mutter einer Freundin einen Schlaganfall
  • Die Kollegin ist seit Wochen krank und bekommt ihre Erkältung einfach nicht los
  • Die Tochter einer Bekannten hat immer wieder Asthmaanfälle

Warum geschieht das? Grad war noch alles in Ordnung und wie aus "heiterem Himmel" erwischt es jemand - und der Alltag kann durch eine neuerlichen Krankheit plötzlich nicht mehr bewältigt werden.

Da traut man sich kaum eine Antwort zu geben. Über mich selber kann ich jedoch nachdenken- wenn ich will. Das kostet aber immer wieder etwas Mut- weil`s ans Eingemachte geht. Es geht da nur um mich.

Wenn durch einseitige Dauerbelastung eine Schieflage aufkommt, redet der Körper. Das mögen wir nicht. Was wir mögen ist, wenn alles so einigermaßen nach Plan läuft.




Jeder Mensch möchte die Kontrolle über gewisse Dinge haben: Die Art meiner Arbeit, das Einkommen, das was ich zu Essen vor mir habe, Freunde, was ich in der Freizeit machen kann, über meiner Kinder, dass sie einen guten Weg gehen-
Ha, erwischt....
Da hört es schon bald wieder auf. In meinem Leben geht es in erster Linie um meinen Einflussbereich und der fängt bei mir an und hört bei mir auf.

Woran merke ich das, das mein Einflussbereich begrenzt ist? Alles was ich denke, tue, träume, mir wünsche oder nicht wünsche findet in mir statt. Die Folgen trägt mein Körper. Von Anfang an reagiert der Körper unmissverständlich auf das, was von außen kommt und von mir nach außen geht. Wird es ihm zu viel, setzt er Grenzen.

Zusammenhänge erkennen: Ich vermute, dass die Grenzen- durch Krankheitsymptome- die plötzlich da sind kommen, damit man endlich Zusammenhänge sehen kann die sonst bis zum Nimmerleinstag verborgen bleiben würden.
Welche Grenzen meine ich? Die Liste ist wohl endlos und vielfältig wie die Masse aller Menschen die je gelebt hat. Ich überlege, ob ich jetzt überhaupt etwas aufzählen soll. Jeder weiß was ich meine. Vielleicht könnte man sagen, es beginnt beim Durst und das Bedürfnis zu atmen und etwas zu essen und hört bei Herzschmerzen und Kreislaufzusammenbruch auf? Alles dazwischen sind freundliche Nuancen- auf die man reagieren kann oder nicht.




Ich sollte, ich müsste-"Oh ja, ich könnte:.....wenn ich wollte!"

Nun ist das Leben doch freundlich und schenkt pro Lebensjahr viele Möglichkeiten dazuzulernen. Gott sei Dank können wir lernen und auch gewisse Sachen anders machen als bisher. Wie das geht, das ist dann Gnade wenns gelingt. Dazu hier einen...
Tipp:
  1. Erkennen um was es geht
  2. das Thema mit Leib, Seele und Geist erfassen
  3. Formulieren
  4. Aufschreiben, dazu einen schönes Papier nehmen
  5. diese eine Sache bei sich tragen wie einen Schatz
  6. diese Sache wertschätzen
  7. achtsam sein
  8. danke sagen, wenn etwas wie eine Einsicht auftaucht
  9. warten können, wenn der gute Zeitpunkt noch nicht da ist
  10. bereit sein wenn er da ist
  11. dann das tun was Not tut

Und hier ist nun die Antwort auf die Frage im Titel dieses Artikels:

Ich komme noch mal zum Titel zurück! Was ist nun einer der wichtigsten Helfer zur eigenen inneren Balance? Jetzt hat es eh jeder gelesen: Unser beseelter Körper. Er redet auf die eine oder andere Art derart klar, dass es fast eine Kunst ist ihn nicht zu hören. Und doch bekommt es der eine oder andere hin...mit der Folge von Krankheitsymptomen, die man ja überhaupt nicht haben wollte-

Liebe Grüße: Systnurse