Freitag, 7. Februar 2014

Glückstagebuch? Wen interessiert`s ob ich glücklich bin?

Jeder hat sich wohl schon mal über diese Fragen Gedanken gemacht...Macht es Sinn zu wissen ob man glücklich ist? Soll ich immer wieder drüber nachdenken, ob ich glücklich bin??!!
Geht`s mir besser oder schlechter- wenn ich weiß, ob ich glücklich bin.

Was macht mich Glücklich? ...die Zwiebel im Salat oder braucht es mehr. Ich glaube manchmal reicht tatsächlich die Zwiebel-  Manchmal braucht es mehr.







Hier in diesem Artikel geht es um ein Glückstagebuch, und ob es denn Sinn machen könnte, so einen Aufwand zu treiben. Denn in ein Tagebuch kommt ja täglich ein Eintrag, oder??

Ich habe schon ein Buch über das Glück gelesen und es hat mich nicht wirklich weiter gebracht. Vielleicht muss man nicht nur lesen, sondern selber gucken was man ist: Glücklich oder nicht- Beides ist ja kein Drama...aber interessant ist es doch-

Jetzt habe ich seit Januar ein Glückstagebuch. Ein einfacher A5 Buch-Kalender bekam einen schönen Einschlag. Die ersten Tage im Jahr habe ich versuchsweise drei Stempel pro Tag eingesetzt. : Easy: einfach drei Zahlen; 1, 2 und 3. Damit möchte ich mich täglich... erinnern dass nur drei Sachen kurz stichpunktartig notiert werden.

Nun ist mir aufgefallen, dass ich oft Dankbarkeiten aufschreibe. Was ist eigentlich Glück? Dankbarkeit und Glück ist da ein Unterschied? Vielleicht ist es so: Dankbarkeit ist eine Art "Bringeschuld", nachdem man genommen hat. Glück ist irgendwie leichter, unbekümmerter, es kommt so unscheinbar daher. Ganz unaufgeregt und freundlich- ohne etwas zu wollen.

Ist Glück da, hätte ich es am liebsten länger. Aber das Glück bleibt vielleicht lieber, wenn man sagt: "Ach schön, dass Du da bist. Du kannst so lange bleiben, wie du willst. Wenn du gehst ist es auch okay. Du bist ein gern gesehener Gast!"


                                                                           


Glück, das da ist, ist irgendwie unempfindlich. Aber es mag scheinbar nicht bedrängt werden, so als könnte man es kaufen. Die Werbung tut so, als ob das ginge- zu gerne glaubt man es und gibt Geld aus. Das macht wohl jeder immer wieder mal. Dabei  kann man genauso gut mit den Händen oder nackten Füßen über eine warme Frühlingswiese reiben...und das ist echtes: "Glück" auf der Haut und mit allen Sinnen. Glücklich, der will, was er hat. Die Wiese ist für alle da, alle haben Füße. Es scheint, als macht der Spruch Sinn: "Das Glück ist zum Greifen nah"-

Tipp:
Vielleicht erwischt jemand noch ein Kalenderbuch und hat Glück, zahlt nur die Hälfte, weil 2014 schon etwas angefangen hat- und kann noch 11 Monate Glück sammeln und entdecken: Das Glück kommt leise daher- kommt und geht und kommt und...g... - für jeden-

Psst, ein Geheimnis: Nur wer es fühlt, sieht und riecht, hat es und kann es wieder lassen, weil es ein treuer Gesell ist.

Systnurse hat Glück-auch-


1 Kommentar:

  1. ach Angela, das hast du ja soooo schön gesagt...es regt mich an hinzuschauen, genau hinzuschauen und dann entdecke ich soviel Glück....so viele Dinge für die ich Gott dankbar bin....DANKE!

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