Freitag, 19. April 2013

Lebensfreude

Wer hätte es gedacht. SIE ist für jeden zu haben, ABER!!!: SIE ist trotzdem kostbar. Obwohl - ist es nicht so: man muss immer auf der Hut sein, wenn es etwas umsonst gibt. Unbezahlbar ist SIE auch noch: Aber wie war noch gleich ihr Name?





Wie kommt man an SIE heran?? Da bleibt es oft hängen, bei dem Bedürfnis...nach Leichtigkeit und L........e. Wie wird man denn den "Alltag" einfach mal kurz los?? Wenn der Alltag nicht so einen Wirbel um sich machen würde, könnten man im Nu mehr von IHR spüren- sicher- Helferberufe sind bekannt dafür welchen Wirbel die alltäglichen Puzzleteile tagtäglich machen. In Krankenhäusern kommt sie auch vor aber oft weniger, als woanders. Sie wirkt teilweise sogar unpassend- im Krankenhaus!?




Wie kommt man nun an SIE ran? Nun so schwer ist es nun auch wieder nicht!! Nicht lange fackeln, einfach mal wieder rumblödeln, dann kann Sie endlich mal wieder -wie fast nebenher- auftauchen! Wer kennt Sie besonders gut? Kinder sind es!! Sie lachen zum Beispiel 450 mal am Tag. Erwachsene nur 15 mal- - ui- - -ui- - ui- - Somit sind IHR Kinder unglaublich nah! Wie war noch IHR Name? Nach was suche ich eigentlich? 



Nach L-e-b-e-n-s-f-r-e-u-d-e! Sie spiegelt sich des öfteren in purem Glücksgefühl  wieder. Nach einem Gefühl, das so in etwa klingt wie: " Und nun ist mir mal für 5 Minuten alles egal und ich lasse mal die S.. raus-" 

Irgend ein innerer Schweinehund sagt dann vielleicht: "Ja, ja- ich mach mal kurz Pause und Du kannst mal wieder Luft holen und mal alle haushohe Verantwortung für 5 Minuten ( ja nicht länger!! das kann gefährlich werden!) sein lassen. Und wann ist Zeit für solche "Nebensächlichkeiten"? Na, jetzt!



Tipp: Ein guter Weg mal "rauszukommen" kann auch folgender sein, man stellt sich drei Fragen, natürlich bezogen auf die persönliche Situation, die einen scheinbar an der Lebensfreude hindern möchte:
1. Was sehe ich denn wirklich
2. Was höre ich denn wirklich
3. Wie ist die Situation denn tatsächlich, wie fühlt sie sich wirklcih an

Oft hält die nervige Sache diese drei Fragen nicht aus und entwaffnet die Gedankenbremse- einfach mal ausprobieren. Systnurse grüßt mitten aus dem Leben. Meine Wirklichkeit ist gerade folgende: Es gibt einen verlockenden Ort hier im Haus- den werde ich jetzt gleich aufsuchen- mit horizontaler Lage- passend zur jetzigen Uhrzeit :-)


Freitag, 12. April 2013

...ach so, der Schlüssel war die Ohnmacht





Niemand hat
so eine
warme Dankbarkeit
für eine Lösung,
wie der,
der laaange
drauf gewartet
hat- nur der weiß
was echtes Glück und Dankbarkeit -
verbunden mit
wahrer Erleichterung
ist.
Da küsst die Ohnmacht respektvoll ein Geschenk-

ach so, der Schlüssel war die Ohnmacht.




respektvoll grüßt: Systnurse