Mittwoch, 31. Oktober 2012

Verdeckt und gut getarnt

Heute Morgen habe ich mir einen Spaziergang gegönnt. Ich war so lange draußen, bis die Batterie vom Fotoapparat mich im Stich gelassen hat....na, ja die vom Fotoapparat. Es gibt so schöne Lichtspiele. Dabei entstand unter anderem das Foto ganz unten: Wer weiß die Antwort? Was ist das?

Das Sekundäre verdeckt oft das Primäre

Das Sekundäre beeindruckt - und ist doch für den Besitzer dieses Objektes auf dem Foto unten, eher hinderlich. Wie komme ich dazu das Primäre zu entdecken. Das Primäre ist kein Gassenhauer, es stellt sich nicht vor uns hin. Es kommt auf  leisen Sohlen, hat Humor und ist freundlicher als gedacht.

 Tipp: Wie kann sich der Blickweiten? Wenn man das Primäre betrachtet und vorsichtig den Blick verschwimmen lässt, so dass das Gesehene unscharf wird, dann weitet sich der Blick rundherum, man kann tatsächlich mehr sehen. Man sieht mehr nach rechts und links. Das weitet wiederum die Sinne und lässt einen mehr erkennen. Probieren Sie es doch gerade mal aus...Jetzt bei Ihnen zu Hause im Zimmer, oder unterwegs.

Und wer weiß es???? Was ist das auf dem Foto unten, gut getarnt unter den Blättern und dem Raureifkleid? Klar wird hier die Antwort bekannt gegeben. Spätestens am Samstag...
Systnurse



Jetzt ist Samstag, hier die Auflösung des Rätsels:
     Es ist das Dach eines gewöhnlichen Autos...  


Freitag, 26. Oktober 2012

wer wagt gewinnt- manchmal

Heute habe ich mich das erste mal an eine Fotoanimation gewagt. Jupp- bin zufrieden. Das Blatt kommt wie erwartet von oben nach unten. Beim zweiten Versuch hats geklappt. Bitte etwas rutnerscrollen :-)

 Wer wagt gewinnt- manchmal. 

Mein Tag ist heute sonst eher gewöhnlich. Ohne Highlights, dafür aber auch nicht sonderlich energieraubend. Ein erholsamer Tag. Haushaltsaufgaben könnten mich aufwecken. Ich warte noch etwas, bis mich die Lust überkommt. Die kommt tatsächlich, meistens dann - wenn die ganze Familie im Haus ist- dann bekomme ich Lust aufs Saugen- nicht sehr passend. Aber praktisch.






Die Eilkrankheit hat eine unglaubliche Dichte an Aktionen. Bei der Eilkrankheit ist der Schwung immer dabei, das hat auch einen Gewinn. Die Arbeitgeber in helfenden Berufen kennen diesen Gewinn. Wir auch. Gut, wer den an und Ausschalter kennt - und  benutzt. Denn der, der immer alles gibt ist irgendwann für den Arbeitgeber nicht mehr einsatzfähig. Das hilft dann beiden Seiten wenig.

Vielleicht habt Ihr das auch schon mal erlebt: Ihr geht mit jemand anderen zur S- Bahn. Die andere Person eilt immer 30 cm voraus. Das hat eine komische Wirkung: man selber wird immer langsamer. Wird dann die S Bahn verpasst, sieht man zwei unterschiedliche Gesichter: ein Gesicht ist gestresst und genervt, das andere schaut gelassen. Das ist dann der Preis; keine S-Bahn zum Einsteigen und ein unverständlich guckender Freund. Zu Eilen ist immer auch eine Entscheidung.

Tipp: Auf den großen Schwung verzichten, das ist nicht leicht für bewegte Menschen. Und die Nebenwirkung: Verzichten auf den Schwung kostet etwas. Ja und jetzt gehe ich raus und imprägniere die Schuhe der Familie, morgen soll es Schnee geben.


Wünsche ein schönes Wochenende : Systnurse

Montag, 22. Oktober 2012

Einfaches ist kostbar

Was Wert hat, ist unbezahlbar. Die Einzigartigkeit ist so faszinierend! Wenn ich mir einen Apfel schnappe, kann ich ihn nehmen, mit dem Gedanken: " Ach, da bist Du ja wieder" oder ich kann sagen: "Dich hab` ich ja noch nie gesehen, komm her zu mir, mal sehen was in Dir steckt:-)

Wem ist eigentlich schon mal aufgefallen, dass alle Äpfel aufrecht stehen können? Wer hat das so genial in den Apfel hineinkomponiert? Zum Glück kann ein Apfel mehr, als aufrecht stehen... er schmeckt einfach! "Apfliger" Gruß: Systnurse


Donnerstag, 18. Oktober 2012

In den Himmel schauen

Einen Blick nach oben riskieren lohnt allemal. Es ist auch ganz einfach und kostet gar nichts, außer eine Hinwendung nach oben und ein Abwenden vom alltäglichen Einerlei. Im Krankenhaus hat das Pflegepersonal den Focus intensiv am Patienten. Oft nutze ich die Chance und schaue mal kurz aus dem Fenster...während der Blutdruckmesser für mich arbeitet...



Auch das ist eine Prävention vom Burnout, von der Arbeit wegschauen, auf sich selbst, und auch in die Natur. Der Himmel bietet sich an, den gibt es überall. Auch Krankenhäuser haben Fenster. Leider manche Zimmer von Intensivstationen oder Op`s nicht, schade auch-


Tipp: Wie kann ich mich spontan - mal für wenige Minuten - erholen?  Sich etwas Gutes tun, kann auch bedeuten einfach mal in den Himmel zu schauen. Weg von der Erde, da sind wir eh den ganzen Tag. Ich meine jetzt hier nicht das religiöse Aufschauen, das ist noch mal was eigenes- wie ich finde-hat aber auch sein gutes !


Schau mal in den Himmel...nicht nur bei gutem Wetter. Ist der Blickwinkel oberhalb der Horizontlinie, weitet sich etwas. Einfach mal ausprobieren.


Ach, und den Weg nach unten braucht man nicht wirklich zu suchen. Das gewöhnliche Leben steht ja gleich wieder zur Verfügung. Ich war heute auch schon mal oben :-) Systnurse

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Ausgleich ist auch mal anders - als bisher gedacht!



Den persönlichen Ausgleich im helfenden Beruf finden, 
das geht anders als gedacht und bisher gemacht. 




Interessiert? Mehr dazu - wenn Sie möchten - in einer  Einzelberatung - WAARUM ??...nicht mal nach außen gehen, mit andauernder Unzufriedenheit im Beruf - ein machbarer Weg: 


Sie finden mich: Im Westen von München, 17 Minuten mit der S-Bahn von Pasing entfernt. Die  Beratungsräume sind direkt an der S Bahn in Esting. Rufen Sie mich an oder nehmen Sie über meine Website Kontakt mit mir auf.



Ich freue mich auf Kollegen aus helfenden Berufen. Gerade dadurch, dass ich selber Krankenschwester bin, ist mir einiges klar, was berufsfremde nicht wissen können. Hier genauer hinzuschauen und anzuerkennen was ist, kann den Blick weiten.



Tee gibt es tatsächlich, wenn Sie ihn vorher bei mir bestellen, incl Sortenwahl :-) Sich selber gut versorgen ist schon mal ein guter Anfang. Wer zuerst nimmt -  kann geben- so herum geht´s.

Liebe grüße Systnurse