Dienstag, 20. März 2012

Tipp 3: Worte haben Macht





Der dritte Tipp ist:



 Worte haben Macht, sind kräftig und kostbar  

Dieser Film spricht für sich. Das Bild ist verlinkt.




Ist das ein Ausgleich: ohne hörbare Worte wirken Worte.
Warum kann die Frau das, so eine Idee haben und im richtigen Moment geben?
Gestern habe ich von Bernhard von Clairvaux einen guten Text gelesen. Ich zitiere:

Von Bernhalrd Clairvaux Aus dem Buch:
Wegmarken von Michael Schneider

Glühen ist mehr als Wissen.
Gehe abseits, aber tue es mit dem Herzen.
Der Weg, der Dir gezeigt wird ist nicht weit.
Du musst Deinem Gott nur bis zu Dir selbst entgegengehen.
Keiner soll sich eher an das Reden machen, als er geschaut hat.

Darum, wenn du klug bist, mache Dich zum Behälter und nicht zum Kanal. 
Denn ein Kanal nimmt auf und gibt fast zur gleichen Zeit wieder ab: ein Behälter 
aber wartet, bis er voll ist und teilt dann ohne einen Verlust von der Überfülle mit.
Ja, wer mit sich selbst schlecht umgeht, wem kann der gut sein?
Denke also daran: Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: tu das immer,
ich sage nicht: tu das oft, aber ich sage: tu es immer wieder einmal.  
Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da.

Es ist viel klüger, du entziehst Dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, 
als dass sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst.
Du fragst an welchen Punkt? An den Punkt, wo das Herz hart wird.
Wie kannst du für andere voll und echt Mensch sein, wenn du dich selbst verloren hast. 
Wenn also alle Menschen ein Recht auf dich haben, dann sei auch du selbst der Mensch, 
der eine Recht auf sich selbst hat.
Es ist etwas, das eigene Herz zu erfreuen, aber es ist etwas anderes, viele zu erbauen.

Genau hier finde ich liegt der Ausgleich. Nehmen und Geben.
Einen Tag mit einer kostbaren und zugleich gewöhnlichen Begegnung wünscht: Systnurse
Bei Interesse könnt Ihr das Buch direkt hier bestellen:


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