Mittwoch, 28. März 2012

Komplett

Nun sind meine Zehn Tipps komplett.


Schaut gerne mal wieder vorbei. Denn nun kommen meine Post´s wieder im normalen Rhythmus, und nicht täglich... Da die Inhalte nicht wie Lebensmittel verfallen, schaut doch auch auf ältere Posts. Vielleicht findet Ihr ein passendes Thema für Euch. Ich freue mich über Kommentare. Gibt es Themen die Euch interessieren, fragt mich doch an. Das geht leicht über die Kommentare. Die Anleitung dazu findet Ihr oben in der Menüleiste.
Liebe Grüße Systnurse



 Foto:  Markus Wegner  / pixelio.de

Dienstag, 27. März 2012

10. Den Sinn des Ungehorsams kennen









Der zehnte Tipp:

         Den Sinn des Ungehorsams kennen und
  anwenden können, das bedeutet:
  sich und andern Grenzen setzen

   Wer sich und anderen Grenzen setzt kann sich entfalten. In diesem letzten und zehnten Tipp geht
   es ums Grenzen setzen zwischen

Pflegepersonal < >  Arbeit
Pflegepersonal < > Kollegen
Pflegepersonal  < > Patient
                     ? < > ?
Ganz allgemein betrachtet kann der eine Mensch gut Grenzen setzen. Eine andere Sorte Menschen  fürchten sich davor Grenzen zu setzen, weil sie es vielleicht  selber schlecht aushalten können, wenn ihnen eine Grenze vorgesetzt wird? Grenzen setzen schafft gewöhnlich keine Fans. Ich muss mein Verhalten ändern, wenn mir jemand ein Grenze setzt. Vielleicht muss ich selber mehr tun als vorher, wer mag das schon.
Wer Grenzen setzt, sagt: bis hier her und nicht weiter.
Begrenzung hat auch etwas gutes, hilfreiches: Bezogen auf unseren Beruf: Ein Beispiel dazu: Immer wieder mal müssen wir Patienten begrenzen, weil sie fremd- oder eigengefährdet sind. Für beide Seiten eine unangenehme Situation. Trotzdem ist es in diesem Fall die Beste Art zu Helfen.
Was passiert, wenn jemand grenzenlos hilft? Er kann nach gewisser Zeit selber hilflos werden? Wer hilft dem großzügigen Helfer? Man könnte meinen, dass die Personen, die den großzügigen Helfer gut kennen und viel von ihm genommen haben, sofort zur Stelle sind und sich kümmern, um den, der viel gegeben hat. Dummer Weise bekommt der Helfer, wenn er Hilfe von anderen braucht selten Hilfe angeboten. Dass kann fatal sein.
Vor Eurem inneren Auge habt ihr bestimmt schon eine Euch bekannte Person, die viel, gibt. Vielleicht seid Ihr es selber? Witziger Weise wirkt der hilfreich Gebende manchmal eher unheimlich, anstatt hilfreich. Wie kommt das?


Überlegungen:
> Eine Ursache könnte sein, dass der Gebende ohne Worte sagt: "Nimm, ich will nichts dafür". Was passiert  danach? Andere nehmen vielleicht hemmungslos und sehen nicht, dass der Helfende auch einen Preis für das Helfen zahlt. Das ist Stress für den Helfenden. Er fühlt das Ungleichgewicht: er hat viel geholfen und natürlich einem Preis gezahlt =aber er hat wenig, zu wenig- genommen, eine Wertschätzung hat gefehlt. Hier ist dann kein Ausgleich, sondern Schieflage.
> Grenzen setzen kostet auch einen Preis. Wie reguliert sich die Entscheidung: "Helfe ich sehr viel, oder helfe ich normal= gewöhnlich, oder helfe ich ein wenig, oder helfe ich bis zu einer festgelegten Grenze? Wie reguliert Ihr das? Wo ist Eure gute Grenze?
> "Ungebeten Helfen" schmeckt manchmal nach einiger Zeit fahl. Es kommt vor, dass einer voll Enthusiasmus hilft, und nicht merkt, dass er um diese Hilfe gar nicht gebeten wurde. Keiner traut sich dem Helfenden zu stoppen: er sieht so glücklich beim Helfen aus. Nach einiger Zeit fühlt sich der Helfer einsam, weil keiner wirklich nimmt, was er gibt. Zum Schluss kommt der Text der anderen: "Wir hatten Dich nicht gebeten zu helfen". Das tut sehr weh.

Schlussgedanken:
Version 1.Grenzen setzen kostet etwas, für beide Seiten.
1. Mut für den der sie setzt
2. Der, der die Grenzen abbekommt, muss die Folgen tragen, das wird er verkraften :-)
Version 2 Grenzenlos Helfen hat auch seinen Preis, der Körper zeigt das immer, nach Tagen oder Jahren...
 

Es ist noch zu bedenken: jeder hat seine Geschichte und Prägunggen und kann nicht einfach morgen alles anders machen. Behutsam neues probieren kann ein erster Schritt sein.
Manchmal bekommt ein " Viel-Ständig- Helfer" großen Respekt, wenn er -endlich-sagt: "Leute, heute ist hier meine Grenze, soweit habe ich geholfen, nun mehr mache ich nicht".
Unten ist eine Buchempfehlung: Ungehorsam- Eine Überlebensstrategie. Im Buch geht es darum hinzuschauen, wo Grenzen verletzt werden. Im speziellen, zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das Buch ist im Schwerpunkt für Erzieher und andere Therapeuten. Ich bin Krankenschwester und konnte trotzdem eine Menge wirklich Neues erfahren: übers: Grenzen setzen.

Systnurse-Grüße

Info zum Bucheinkauf über den Link: oben in der Menüleiste:" Guter Zweck"

Montag, 26. März 2012

Tipp 9: Denken: was ich denke steuert mich







Der neunte Tipp:


       Denken: was ich denke steuert mich

Die Gedanken die mich erfüllen, leiten mich. Das ist eine tolle Ressource. Bin ich erfüllt von etwas Gutem, bin ich "gut drauf". Das beeinflusst meinen ganzen Tag erheblich. Sogar unvorhersehbare Missgeschicke können mit einer gewissen Leichtigkeit genommen werden. So sollten alle Tage sein.
Jetzt kommt gleich eine einfache Übung, dazu jetzt die Erklärung: Weil es leichter fällt bei anderen die Probleme zu sehen, nutze ich das hier und bitte Euch mal hinzuhören, was andere so denken- tut das bitte unauffällig.
Oft meine ich nämlich, andere könnten nicht sehen, was ich denke..,  das ist wohl ein Irrtum. Wahrscheinlich kann sich dieser Irrtum  halten, weil nicht drüber gesprochen wird. Meine Erfahrung ist, dass die Menschen oft direkt auf der Stirn stehen haben, was sie denken, stimmts?
Irgendwie scheint das ein stilles Abkommen im Miteinander zu sein, dass jeder den anderen damit in Ruhe lässt.

Mögliche Aufgabe: sich selber zuhören, welche Gedanken leiten mich.
Dazu noch zwei Fragen: Wann kann ich das nutzen: dass gute Gedanken Freiräume schaffen.
Was kann ich tun, wenn mich - durch meine Erfahrungen bedingt- Gedanken leiten, die mir wirklich nichts Gutes bescheren.
Dazu ein Beispiel:
Aus der Erfahrung heraus, weiß ein Pfleger,  dass es bei einer bestimmten personellen  Besetzung der Schicht,  regelmäßig zu stressigen Diensten kommt. Das geschieht, weil eine Kollegin derart Unruhe in die Schicht bringt, dass man wirklich kaum in Ruhe arbeiten kann.
Kommt der Kollege nun gut gelaunt zur Arbeit und entdeckt den geänderten Dienstplan, geht bei ihm evtl. erst mal die Klappe runter: Das was er denkt steuert ihn...unten geht die Geschichte weiter....

Was ist Eure Erfahrung dazu? Wie verhält es sich bei Euch.
Es gibt Kollegen, die pfeifen auf solche Eindrücke, die arbeiten ungeachtet der neuen Situation einfach vor sich hin und ihnen gelingt die Arbeit dabei oft.
Andere Kollegen fürchten sich, regen sich innerlich auf, dass natürlich ihnen so eine Schichtbesetzung passiert, sie stöhnen innerlich ( ja, das kann man auch außen sehen) und wundern sich aber, dass sich so ein Morgen oft zu einem guten wendet.Wie ist es bei Dir, in einer ähnlichen Situation?
Wenn mir das passiert, dass ich mit einer Vorhersage daneben lag... ist mir mein Stöhnen etwas peinlich. Ich bin ich dann ziemlich leise und sage innerlich Danke, wenn sich die Sache zum Guten gewendet hat. Manchmal kommt ein Ausgleich ziemlich unverdient...Das Leben ist freundlich.

Geschichte Teil II. Die Kollegin, die eigentlich immer nervös ist, bekommt an diesen Morgen einen Anruf- keiner weiß, wer sie angerufen hat. Tatsache ist, dass sie danach wie ausgewandelt ist. Der Morgen läuft einfach gut. So eine schöne Überraschung.

Wie immer ist mir sehr bewusst, dass solche Tage nicht jeden Tag sind,logsich- mal ist es genau so, wie man es innerlich befürchtet hat, mal kommt unvorhergesehen, etwas Gutes vorbei. Genau so ist es. Eine Falle: das Gute nehmen mit dem Gefühl: ja, ja das habe ich jetzt wirklich verdient. noch eine andere Möglichkeit: ja da ist was Gutes: Danke - jetzt ist es da, ich nehme es.


Einen Tag mit Überraschungen wünscht: Systnurse

Sonntag, 25. März 2012

Tipp 8: Eine gute Körperspannung





Der achte Tipp:



       Wissen, was ich gerade für eine   
      Körperspannung habe.
  Ein Werkzeug gefunden haben, 
      um die Körperspannung positiv 
      beeinflussen zu können. 



Wenn beim Arbeiten so richtig faxendicker Stress ist: der Gang zum Glas Wasser mich schon 4 mal gestreift hat- ich aber immer noch Durst habe, weil ich nicht in die Nähe vom Wasserglas komme. Wenn plötzlich 9 Uhr ist und ich mich schon gar nicht mehr an den Dienstbeginn erinnere- weil einfach- keine Zeit ist- außer für ...  jetzt - sofort - gerade das zu tun, was auf mich einströmt- dann habe ich den Bezug zu meinem Körper verloren. Es zählt nur noch, jetzt im Augenblick das zu tun, was sich zu  mir herschiebt.
In der Ambulanten Pflege ist es vielleicht die jeweilige Tour, die völlig aus den Bahnen gerät, weil bei einem Kunden unvorhersehbare Mehrarbeit anfällt und unter Druck setzt. Der nächste Kunde wartet schon ungeduldig, dass die Schwester/der Pfleger endlich kommt und Insulin spritzt. 
Im Krankenhaus: Ja es gibt Nachtdienste von 10 Stunden, da kommt man kaum zum Trinken- von wegen Pause machen.
Mir geht es nicht gut. das merke ich sofort. Zu mehr ist keine Zeit. Oder doch? das ist die Frage, die ich hier stelle.

Mögliches Werkzeug: Gute Tage nicht übersehen...
An anderen Tagen, kann ich zwei Gläser trinken, in einer Schicht. Insider wissen: dann war Zeit. Mensch klingt das verrückt.  Es gibt auch gut Dienste, an denen ich Zeit habe. Auch das ist Ausgleich.


Vor kurzen hatten wir auf Station im Krankenhaus etwas merkwürdiges: Die vorhergehenden Tage waren  knapp besetzt, dass alle Mitarbeiter in einen andern "Zügig-Arbeiten-Modus" verfallen sind: Schnell, zügig, konzentriertes Arbeiten war angesagt.- - -  Wider Erwarten, kam am nächsten Tag genügend Personal und die Arbeitsbedingungen an diesem Morgen waren richtig gut.
Das Team hatte Probleme umzuschalten auf normalen Arbeitsmodus. Wir musste fast lachen, weil sich der Turbo irgendwie kaum abschalten lies. Das hat mich nachdenklich gemacht.
An diesem Morgen waren wir gut drauf... es ging uns gut...

Mögliche Idee zum Ausprobieren, folgende Fragen können helfen
  • Was für eine Körperspannung habe ich jetzt: zB.wie zugeknotet, oder völlig schlaff und kaum zu motivieren bin ich j-e-t-z-t ?? etc.
  • Ausprobieren: mir jetzt etwas Gutes tun: geht es mir "so" besser - oder schlechter- ausprobieren. Ja, wenn ich es "so" mache geht es mir besser!
    Ein Beispiel dazu: Im vollen Arbeitstress verkündete eine Kollegin: "Ich habe es mir heute gegönnt und eine Patientin von vorne bis hinten gepflegt, obwohl keine Zeit für solche Spezialpflegeeineinheiten waren- Sie hatte etwas gefunden: zum Ausgleich.
  • wo ist der Sinn, bei der Arbeit heute: er ist momentan nicht zu entdecken- außer im dabei sein-
  • was wäre, wenn ich jetzt einfach weggehe und mich für 1 Minute hinsetze. Wer hat etwas dagegen, vielleicht nur ich selber? Vielleicht fühle ich mich unangenehm beobachet?
  • Dem Arbeitstag vertrauen, Jeder Arbeitstag beginnt und endet:  Vertrauen ist eine Mischung aus Liebe Respekt - Ohnmacht und Hilflosigkeit = eine gute Mischung…
  • Ich habe mich selber kennengelernt: "Das bin ich, das kann ich….weiß ich `s?"
    Besser ist es vielleicht zu sagen: ich bin jetzt hilflos. Was kann ich jetzt machen
  • Eigener Druck, den ich mir mache: Wer möchte ich sein: desto mehr ich jemand anders sein will, desto unruhiger werde ich.
    ..ich will gut sein für die Arbeit heute, ich fürchte ich schaffe es nicht, ich gebe, was ich heute dabei habe-das reicht. Siehe Blogbeitrag: : bitte hier klicken: und runterscrollen zum Thema: "Hilfe, was für ein Stresstag"

    Es gibt Tage ohne Lösung.
    Liebe Grüße Systnurse



Samstag, 24. März 2012

Tipp 7: Stille aushalten können





Der siebte Tipp:




   Stille aushalten können


Stille ist sowas von Laut... Nachdem Du aus dem bewegten Leben kommst, ist Stille nicht angenehm.-
Eine andere Version, die ich jetzt hier nicht meine: Du bist so fertig, dass die Stille der Boden für einen Erholungsschlaf ist. Danach geht es weiter in den Lebenspuls.

Ich meine die Stille, in der es keinen Zeitrahmen gibt, wo Gedanken aufsteigen können und wieder absinken. Stille in der sich etwas entwickelt, das zum Geschenk werden kann. Bei Wanderungen passiert es, bei langen Reisen, auch bei handwerklichen Routinearbeiten- Auto waschen- Gärtnerln- Kochen.

Das setzt jedoch voraus, dass beim Kochen nicht noch telefoniert und die Kinder von der Schule erzählen, oder der Computer in der Küche nebenher läuft. Kochen, und nur Kochen- Wäsche waschen und nur Wäsche waschen-Wandern und nur wandern-
Die Stille nicht dem Zufall überlassen. Stille will eingeladen sein. Sie ist ein freundlicher, höflicher Gast, der sofort geht und nicht bleibt wenn er ungebeten ist.


Stille ist der Ausgleich zur "Unstille"- das Wort gibt es nicht, es gibt aber eine interessante Information: Stille hat vielleicht auch etwas mit Stillen zu tun: etwas wird gestillt. Na, diese Erfahrung gibt es ja schon kurz nach der Geburt, wenn Babys gestillt werden...Zuerst kostet es etwas in die Stille zu gehen und dann bekomme ich eine neue Erfahrung: etwas in mir wird gestillt.
Was wäre das für Dich, jetzt, was gerne die Erfahrung machen möchte "gestillt zu werden": Hunger kann gestillt werden, Durst- so geht es mir oft an der Arbeit:-Durst stillen- ein Grundbedürfnis.


Tipp:
Überlegen:
  • Wo war ich, als zuletzt so eine Stille-Qualität da war.
  • Wie oft ertrage ich Stille.
  • Wie fühlen sich diese Sätze an:  1. Brauche ich Stille zum Überleben?- 2. Ich brauche keine Stille, ich lebe auch gut ohne.
  • Wie tankt Ihr auf- welche Formen habt Ihr für Euch entdeckt. Bedenkt: manches ist Euch so selbstverständlich und wirkt richtig gut bei Euch: gebt das doch an andere weiter. Manchen hilft ein kleiner Schubser durch Eure Anregung.
Liebe Grüße, Systnurse



                                                                                                                                                                                  Bild: Ilse Dunkel Pixelio.de

Freitag, 23. März 2012

Tipp 6: Der gute "Willkommens-Ort"




Der sechste Tipp:



  Jederzeit zu einem "Willkommens-Ort gehen  können,
  egal welches Wetter ist!

Wo ist der Ort an dem ich sicher bin? Es lohnt sich sehr darüber nachzudenken. Pause Pause...Zeit zum Nachdenken.- - -  Jeder kann so einen Ort finden...auch wenn es bei beengten Wohnverhältnissen eine Herausforderung sein kann und ein paar Tage dauert, bis der Ort sich finden lässt.
Sich in seinem Körper zu Hause fühlen ist ja die eine Aufgabe. Doch bevor der Körper sich wohlfühlt, kann es helfen vorher einen geschützten Ort aufzusuchen zu dem ich " fliehen" kann, gerade wenn ich es brauche.
Das geht nicht immer. Aber manchmal.
Der größte Feind und Bremse zum Ausgleich ist: "Ich will immer verfügbar sein"

Mögliche Aufgabe: An diesem Ort angekommen, den Blick von der Zukunft abziehen und in der Gegenwart sein.
 Diesen Gedanken, "den Blick von der Zukunft abziehen" habe ich aus dem Buch: Innenreisen
 Erfahrungen- Betrachtungen Beispiele von Bert Hellinger: Ich schätze das Buch, weil es "durcheinander" gelesen werden kann- gerade ein passendes Thema aussuchen und: lesen. Die Kapitel sind recht kurz und einprägsam.

Wichtig finde ich noch zu erwähnen, dass ich mir einen Ort vorstelle, an dem ich alleine bin, und mich keiner so schnell da weg bekommt. Wie soll so was gehen? Der Familie, dem Partner sagen, dass jetzt eine besondere Zeit ist, an der man nicht gestört werden möchte. Jeder in der Familie, jeder Partner kann sich das wünschen. Türen gibt es in jedem Haus.
Das ist Ausgleich, mal bin ich verfügbar- komisches Wort eigentlich...- und mal nicht. Besonders wenn ich erholt bin gehe ich gerne wieder zu meiner Familie, zum Partner oder wieder unter Menschen und sehe sie mit anderen Augen-
Zufällig ist ja gerade Wochenende, vielleicht ist Zeit zum Ausprobieren,
 Systnurse

Ps. Zum Buchkauf über Amazon:
siehe in der Navigationsleite ganz oben:
 "Guter Zweck"



Donnerstag, 22. März 2012

Tipp 5: Selbstpflege, die gut tut





Der fünfte Tipp




Eine kleine Sache pro Woche für den Körper tun, 
      und das noch einen Tag später wissen...               
        
     Wenn Ihr Euch etwas Gutes tut, das ist eine Sache. Wenn Ihr Euch anschließend wertschätzt, dafür dass Ihr Euch gepflegt habt - das hat doppelten Wert.
Wenn jemand seinen Körper Gutes zu tut, sind zuerst sind keine tollen Gefühle dabei. Ist es für gut
befunden einfach tun, auch ohne großes Glück.
Welche Motivation steckt für Euch dahinter, wenn Ihr Sport macht oder wenn Ihr Euch einen Erholungstag für den Körper einlegt? Ist es nur die Erfüllung des "Körperpflege-Solls"- hat es wenig Wert.

Unser Körper versorgt sich selber, auch ohne unser Zutun
Auch das ist Ausgleich: entweder ich erhole mich und schenke meinem Körper Zeit, damit er sich   
generieren kann- oder der Körper holt sich den Ausgleich selber...wie?? indem der Körper den Menschen flach legt. Ein Schnupfen oder ein anderes Sortiment an Erkrankungen dauert länger als 4 Tage im Jahr...

Persönliches: Ich habe letztes Jahr zwei Tage am Walchensee in einer Pension, mit Frühstück verbracht. Mit Zug und Bus und Unterkunft und Essen hat es mich rund 100 Euro gekostet. Bin so froh, dass ich so was mal gemacht habe, und kann es nur empfehlen.
Was für Tipps habt Ihr? Schreibt es doch in einen Kommentar, hier unten im Blog. Wie das geht? Oben in der Navigation gibt es eine Anleitung.
Mögliche Aufgabe: vier mal im Jahr einen Erholungstag einlegen. Idee: das ganze jetzt im Kalender eintragen...
Wer noch nie so einen Tag gestaltet hat, tut sich gut daran, den Tag zu planen...sonst endet er schon mittags vor langeweile am Computer...was nicht so Recht Erholung schenkt. Ich selber fühle mich am Computer ganz gut aufgehoben, aber erholen tue ich mich dabei nicht wirklich...

Die Lösung zu einer Sache hat meistens mit Verzicht zu tun
Nach dem Nehmen passt ein: "Danke für das was ich bekommen habe, heute"

Ich möchte mich an dieser Stelle mal bedanken, bei Euch,! Vorgestern hatte ich ein Besucherrekord, von an die 100 Blogbesucher, dadurch fühle ich mich in meiner Arbeit geschätzt- vielen Dank-

Liebe Grüße,Systnurse

 

 


Mittwoch, 21. März 2012

Tipp 4: gute Freunde




Der vierte Tipp ist:

 

  .           Um gute Freunde wissen, und die wissen  
           auch, was sie durch mich haben                

        Freunde sind etwas einzigartiges. Sie sind nicht mit uns verwandt und haben doch manche 
        Rechte, die es sonst nur in der Familie gibt. Ich meine hier im besonderen die Freundschaften,
  nicht die Beziehung zwischen Mann und Frau- diese Beziehungen sind noch besonders und
  anders.
        Im gewöhnlichen Leben gibt es ein bis zwei Freunde, denen man so ziemlich viel sagen kann,
        ohne dass die Freundschaftsbeziehung gleich wackelt. Freundschaften bereichern- machen reich,
        Überraschen mit Gutem oder außergewöhnlichem, schenken Einsichten, machen Freude,
        klären, rücken Bestimmte Dinge ins rechte Licht, haben einen besonderen tiefen Wert....

        Mögliche Aufgabe für heute: innerlich spazieren gehen und überlegen: 
        > Welche Freunde habe ich jetzt. 
        > Gleichzeitig zurückschauen, in die Jahre schauen: 
        > wer hat mein Leben als Freund schon gekreuzt? 
        > Den Namen überlegen und vielleicht innerlich : "Danke" sagen.

        Freunde kommen und gehen, das hat sicherlich etwas mit den Lebensphasen zu tun.
        Freundschaften lösen sich auf wenn das Geben und Nehmen nachlässt.
        Freundschaften entstehen, wenn Geben und Nehmen einen schönen Raum bekommen kann.
       
  Von hier aus grüße ich mal meine Freunde und sage: Danke!!     
        Grüße, Systnurse                                                                  
S

Dienstag, 20. März 2012

Tipp 3: Worte haben Macht





Der dritte Tipp ist:



 Worte haben Macht, sind kräftig und kostbar  

Dieser Film spricht für sich. Das Bild ist verlinkt.




Ist das ein Ausgleich: ohne hörbare Worte wirken Worte.
Warum kann die Frau das, so eine Idee haben und im richtigen Moment geben?
Gestern habe ich von Bernhard von Clairvaux einen guten Text gelesen. Ich zitiere:

Von Bernhalrd Clairvaux Aus dem Buch:
Wegmarken von Michael Schneider

Glühen ist mehr als Wissen.
Gehe abseits, aber tue es mit dem Herzen.
Der Weg, der Dir gezeigt wird ist nicht weit.
Du musst Deinem Gott nur bis zu Dir selbst entgegengehen.
Keiner soll sich eher an das Reden machen, als er geschaut hat.

Darum, wenn du klug bist, mache Dich zum Behälter und nicht zum Kanal. 
Denn ein Kanal nimmt auf und gibt fast zur gleichen Zeit wieder ab: ein Behälter 
aber wartet, bis er voll ist und teilt dann ohne einen Verlust von der Überfülle mit.
Ja, wer mit sich selbst schlecht umgeht, wem kann der gut sein?
Denke also daran: Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: tu das immer,
ich sage nicht: tu das oft, aber ich sage: tu es immer wieder einmal.  
Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da.

Es ist viel klüger, du entziehst Dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, 
als dass sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst.
Du fragst an welchen Punkt? An den Punkt, wo das Herz hart wird.
Wie kannst du für andere voll und echt Mensch sein, wenn du dich selbst verloren hast. 
Wenn also alle Menschen ein Recht auf dich haben, dann sei auch du selbst der Mensch, 
der eine Recht auf sich selbst hat.
Es ist etwas, das eigene Herz zu erfreuen, aber es ist etwas anderes, viele zu erbauen.

Genau hier finde ich liegt der Ausgleich. Nehmen und Geben.
Einen Tag mit einer kostbaren und zugleich gewöhnlichen Begegnung wünscht: Systnurse
Bei Interesse könnt Ihr das Buch direkt hier bestellen:


Tipp 2: Am Liebsten würde ich jetzt...





 Der Zweite Tipp ist:



  Am liebsten würde ich jetzt -              

  - genau:…das tun!- ja was eigentlich?

Das kennt jeder, den Spruch: am liebsten würde ich…Oft kommt so ein
Ausspruch, wenn man andere beobachtet und es wird häufig mit dem
Gefühl gesagt:
  • Ja, so hätte ich das auch gerne, einfach mal so faul im Garten sitzen…
  • Ja so müsste man Urlaub machen, einfach nichts tun- schön wär`s
  • Klar, bei dem schönen Wetter muss ich arbeiten, schaut die anderen
    fahren einfach mit dem Fahrrad so in der Gegend rum
  • Klar den andern fällt es in den Schoß, das habe ich mir schon gedacht,
    dass ich mir das hart erarbeiten muss. Am liebsten hätte ich das auch,
    dass einfach mal was gleich gelingt!

Leider gibt es etliche Bremsen.
Ich denke das ist ja ein bekanntes
Gefühl: "Andere bekommen das leicht, was ich schon so sehr vermisse…"
Bremsen sind:
-    Kommt gutes Wetter, fühlt man sich leicht unter Druck; "So
     nun aber endlich raus, jetzt muss ich raus mich erholen"- was auf
     Bestellung auch nicht so recht klappen will.
-    Ist der Garten mit schönem Wetter endlich greifbar, bleibt
      man komischer Weise drin und saugt.
-    Kann ich den eigenen Urlaub buchen, habe ich Schwierigkeiten
      das gute Hotel zu finden, das mich glücklich machen soll…te.
-    Gelingt mir etwas, schnappe ich das Gute, oft verbunden mit
      dem Gefühl: „Ja das wurde aber auch Zeit, dass mir auch mal was gelingt.“
      Da fehlt dann auch der Genuss...

Dazu könnte folgendes eine Aufgabe sein:
Sich selber zuhören: Wo steigt so ein Gedanke in mir au:
"Am liebsten würde ich jetzt…."WAS beinhaltet der Gedanke genau.
Und genau das umsetzen und tun-
Geheimtipp: beim Umsetzen kommt oft ein Gefühl von…“darf ich das“
…dieses Gefühl kann mit schlechtem Gewissen gekoppelt sein. Das macht
nichts- unbedingt trotzdem tun- und hinterher: DANKE sagen-

Lieben Gruß , Systnurse

Montag, 19. März 2012

Tipp 1: Ich weiß, es geht mir gut, weil:




Der erste Tipp ist:




 Eine Eigenschaft lernen: ich weiß es geht mir gut 
 und ich kann es in Worte fassen                            



Also mir passiert es schon mal, dass ich etwas Gutes erlebe, und das
es einfach so an mir vorbeihuscht, dass ich es kaum merke, wie gut
es war.
Wenn ich das Gute, dass mir geschenkt wurde achte und würdige, kann
ich manchmal Tage später noch eine gute Erinnerung  in mir entdecken.
Das nennt man ja auch Ressource...
Wie könnte die Umsetzung aussehen:

1. In sich hineinhorchen: gibt es einen Moment, in dem ich sage:
    mir geht es gut? Vielleicht gab es heute noch keinen Moment-
    auch das ist gewöhnlich und leicht vorstellbar...

2. In Worte fassen, innerlich, oder noch besser: das Gute hörbar
   in Worte fassen ( allein das ist schon eine Übung wert)

Aufgabe für heute: ein mal eine Gute Sache sehen-
Vielleicht nicht zu kleinlich sein beim Bewerten-
es muss nicht immer der große Gewinn sein, das große Gelingen.
Und diese Sache kommunizieren. Ich bin mir sicher, da läuft Euch
bestimmt jemand passendes über den Weg...schmunzel...
der Euch gerne zuhört

Ich habe nichts dagegen, wenn Ihr das dann auf diesem Blog postet;
was dann ja ein Gewinn für mehrere ist:-)

Ich mache natürlich auch mit!

Liebe Grüße.

PS. Wer mehr möchte: morgen um 8:00Uhr kommt Tipp 2


     

Freitag, 16. März 2012

10 gute Tipps zum Ausgleich

Heute mache ich mal was neues hier.
Ab  Montag, dem 19. März bis zum 28. März, werde ich 10 Tage lang, jeden Tag einen kurzen Tipp in den Blog stellen, wie ein Ausgleich gelingen kann. Zu unterschiedlich, sind die Menschen,  
Jeder braucht ein anderes Maß an Ausgleich und zudem unterschiedliche Ideen. Das wichtigste finde ich jedoch ist das Ausprobieren.
Der beste Tipp, wird nicht das Licht erblicken, und kann keinem dienen, wenn er nicht ausprobiert wird. Das könnte vielleicht so heißen: Ist die Sache, die ich jetzt zum Ausgleich tun möchte, überhaupt stimmig für mich, führt sie überhaupt zum Ausgleich?
Die Werbung sagt: „Kauf mich und habe ein gutes Gefühl. Die Wirkung des Produktes ist nicht die Hauptsache, sondern das Gefühl, dass es beim Kunden auslöst. Verrückt, oder?
Hier beim Ausgleich geht es anders herum. Nicht um das tolle Gefühl.
Na ja, ganz hinterher schon…auch- aber tolle Gefühle sind immer ein Geschenk, und überhaupt nicht bestell bar- jeder weiß das…

Ausgleich  ist anspruchsvoll!?
Einen Ausgleich wieder einzuleiten passiert nicht nebenher- jedenfalls nicht automatisch. Ausgleich ist ein tarieren, wie bei einer Marktfrau, die ein sehr kostbares feines Gewürz abwiegt. Dabei ist sie achtsam und weiß um den Wert ihrer Ware. Sie hat ihn selber bezahlt, bevor sie ihn weiterverkauft, mit Gewinn. Sie liebt ihre Produkte, sie schätz ihren Wert. Das sieht man in ihren Augen…

Der Ausgleich selber ist ein aktiver anspruchsvoller Akt, ein loslassen einer Aktion. Jeder weiß, dass es mehr kostet loszulassen, als weiterzumachen- oder?
Beim Loslassen einer Aktion schafft man sich nicht nur Freunde...
Es geht darum zu schauen, was brauche ich jetzt? Jetzt im Moment.
Was will ich jetzt tun, damit der Ausgleich wieder stimmt. Das kostet mich etwas. Andererseits haben wir diesen unseren wunderbaren Körper bekommen, der uns überall hinträgt wo wir gerade wollen, der ziemlich viel in sich aufnimmt und uns treu dient…auch wenn wir ihn mal nicht so optimal versorgen…
Kennt Ihr den Satz: „So ein schöner Tag- und ich noch dabei?“

Also, ab Montag kommen 10 Tipps zum Ausgleich und Gleichausprobieren-
Freundliche Wochenendgrüße, von Systnurse

Hier noch mal meine Website, falls jemand mal in ECHT über diese Themen reden möchte, gibt es ja Wege das zu tun. Ich komme auch gerne in Euer Team - im Raum München- und mache ein Impulsreferat mit praktischem Teil - logo - ohne Praxis nützt das ganze Thema nichts.
www.beratungszeit-impulse.de


Dienstag, 13. März 2012

Elemente des Ausgleichs?

Wie könnte man einen Ausgleich beschreiben?
Eine gute Balance zwischen Geben und Nehmen.
Die Balance stiftet eine Bewegung, das bedeutet:
Leben- lebendig sein. Mal seid Ihr auf der Geben Seite,
mal auf der Nehmen Seite. Ganz ohne Wertung. Es ist ein
glücklicher Zustand, wenn ein Mensch mal verzichtet!!!
ohne benennen zu müssen, ob er gerade nimmt oder gibt.












Foto Martin Schemm Pixelio.de


Ich meine damit, dass ich nicht immer gucken muss: ja,
ja ich brauche ...ja, ja ich muss undbedingt etwas geben.
Tatsache ist doch, ganz ohne mein Zutun bekomme ich oft etwas.
Ganz ohne mein Zutun habe ich passende Gelegenheiten etwas zu
geben. Mal gebe ich mal nehme ich.

Oft ist es jedoch so, dass wenn ich etwas bekomme- ist so ein Geschmack dabei: "das
steht mir jetzt eh zu" . Mit diesen Gedanken ist der Zauber
des Geschenkes vorbei. Oder beim Geben liegt manchmal eine versteckte
Rechnung mit dabei..Somit ist auch hier die Gabe etwas ungut belastet.
Wer mag schon Geschenke mit Rechnung...

Was fühlt sich besser an: geben?
Was fühlt sich besser an: nehmen?
In der Gesellschaft hat Geben einen höheren Wert. Deshalb auch die
Achtung und der Respekt vor den Helfenden Berufen.
Ein altes Denken wäre: Ich bin toll, weil ich viel Gebe.
Oder: mir geht`s schlecht, weil ich von jemand etwas nehmen muss.
Viel, viel lieber wäre ich (gerne oder allermeist....)
frei und unabhängig.

Wenn solche Leute - die lieber geben,
anstatt nehmen - in einem Raum beieinander sind, ist keine
angenehme Atmosphäre...Oder? Wer immer gibt, ist auch nicht
immer glücklich...aber scheinbar lässt er sich nichts zu Schulden
kommen. Wer gibt ist eher jemand, zu dem man aufschaut....bis
das Geben ausgebrannt ist. Viel Energie geben, bei wenig
Energienachschub-Das ist in etwa in mit dem Wort Burnout beschrieben.


Ungleichgewicht ist immer fühbar
Ungleichgewicht könnte man auch als Herausforderung und Chance bezeichnen...
Ungleichgewicht ist immer fühlbar- immer. Ist das ein Geschenk?
Ja, ich entdecke dabei eine freundliche Botschaft. Wie könnte diese lauten?
Ich formuliere mal, was ich bei einem Ungleichgewicht auch hören/ fühlen könnte:

1.hat das Ungleichgewicht einen  Namen?
2. redet mein Körper?
3. wann, und was genau redet mein Körper?
4. wer ist beteiligt, welche
   Personen stehen im Zusammenhang
   mit dem komischen Gefühl, das hier
   wirklich etwas nicht stimmt!
5. bin ich überhaupt handlungsfähig?
6. will ich, dass alles so
   bleibt wie es ist
7. wo ist meine Grenze - ein
   sehr wichtiges Thema...und wie
   kommuniziere ich sie?

Am besten gleich, also jetzt.- mit Zettel und Stift die Fragen "an eigenem" testen.


Wenn das Ungleichgewicht im Beruf- oder Privatleben zu lang in der
Schieflage ist. kracht es zusammen. Beim Beobachten, sehen es schon
die Freunde, diese Schieflage- selber bei sich- sieht man sie vor
lauter „ intensiv dabei sein“ eher nicht.

Ein gutes Leben bedeutet
aber: einen ständigen Wechsel von Nehmen und Geben,
das schafft gefühlte Ausgeglichenheit. Diese ist fühlbar begründet in der Dynamik
von Nehmen und Geben. Etwas läuft rund: könnte bedeuten: das Geben
und Nehmen im gesunden Ausgleich ist. Genauso, wie bei Ebbe und Flut.








Wenn jemand sagt, dass etwas rund läuft, hört man aber vielleicht eher,
dem geht es gut, da ist etwas sehr entspannt und mühelos, es wirkt so,
als wenn weniger Leistung erbracht wird, stimmt das? Ist jemand
ausgeglichen, wirkt das anziehend, solche Menschen fallen auf.
Jeder weiß sofort, was ich meine und könnte mir jetzt ein
paar Namen sagen?!


Ein neues Denken könnte heißen: Mal nehme ich, mal gebe ich.
Das ist gewöhnlich und tut mir gut. Seinen Selbstwert bezieht
kein Mensch über die Menge der erbrachten Hilfeleistungen
im Leben, oder?

Gerne könnt Ihr mal aufschreiben ob das für Euch so stimmt.
Mich interessiert, was Euch so in den Sinn kommt,
wenn Ihr das lest.

Bis demnächst: Systnurse

Foto hand: christian pohl pixelio.de