Freitag, 28. Oktober 2011

Genießen

Wer kennt den Gedanken nicht: " am liebsten würde ich jetzt gerne...“

Dieser Gedanke ist ein guter Zugang zu den eigenen Wünschen.
Manchmal lohnt es sich, sich selber zuzuhören. Schade, und dabei bleibt es oft...beim Wünschen und Sehnen.
Mir kam vor kurzen etwas Gutes direkt in Form von einem Geschenk entgegen:
Ich bekam gleich zwei Tafeln Schokolade geschenkt- feinste außergewöhnliche Berger-Schokolade:
Die will ich auch gleich mal zeigen, also nur die Verpackung:

Manchmal bekommen wir Geschenke im Leben, ob nun Schokolade oder ein warmer
Sonnengruß bei einem Spaziergang…


....oder einen Sitzplatz in einer überfüllten S Bahn….
Manchmal bekommen wir sogar sehr außergewöhnliche Geschenke im Leben, und achten sie nicht und nehmen sie nur so nebenbei...klar passiert das bei jedem...

Wenn ich aber das Gute, was da ist nehme-
Und sage ich bin zufrieden,
ist das eine sehr Erwachsene Haltung.
Bei dieser Haltung, habe ich einen Preis zu zahlen:
Ich verzichte mehr zu wollen.
Das rufe ich nicht laut hinaus,
sondern das kann im Inneren ganz leise geschehen.

Tipp:
Beim nächsten Schokolade Essen, vorher:

*      Vielleicht zuerst dran riechen,
*      anschauen
*      und danke sagen: dabei spielt es keine Rolle,
            …..ob ich sie selber gekauft habe oder nicht.

               Das ist Genuss pur

Montag, 17. Oktober 2011

Ungeduld- Fluch oder Segen?


Ich habe vor kurzen einen guten Artikel von Boris Gundl über Ungeduld gefunden.
Ungeduld- Fluch oder Segen?
Er sagt:

Ungeduld ist der Wunsch, viele Ziele zu schnell erreichen zu wollen. Sie wird als eine sehr positive  Eigenschaft in unserer Gesellschaft verstanden. Zu Recht? Es folgt ein Blick hinter die Maske der Ungeduld.
Der Ungeduldige kann nicht ganz da sein, denn er ist immer woanders-gehetzt von etwas vermeintlich Besserem und Größerem. Es ist ein schmaler Grat zur Gier. Dadurch trennt er sich von dem kraftvollen Zustand: der Gegenwart. Er braucht ständig neue Ziele, um glücklich zu sein. Sein Aktivismus lenkt ihn von sich selbst ab und beweist seine Angst vor dem, was…..im Zustand der Ruhe kommen mag…
Wem der gesamte Artikel interessiert
kann mich gerne anschreiben.

Meine Gedanken dazu:
Man muss vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht.
Die Angst anschauen können…
Pause-Pause- Pause-
warten- - - - - - 
die Angst  fragen was ihr Name ist.
wer hat Mut dazu?
der Geduldige erkennt den passenden Moment, in dem er handeln kann,
…denn Gelegenheiten verschwenden ihre Zeit nicht
mit Menschen, die nicht vorbereitet sind.

Ja das gibt es- verpasste Gelegenheiten.
Zu hoffen alles wird noch irgendwie gut werden ist vielleicht ein Glaube der in der Kindheit beheimatet ist.
Beim Erwachsenen, kommt das gewöhnliche Leben einfach so daher und nimmt den Erwachsenen in seinem Tun und Denken beim Wort.
Mit allen angenehmen und unangenehmen Folgen.
Wenn die Liebe zu diesem Thema hinzukommt wird es warm:

  • Liebe von außen, die ich nehmen kann, wenn ich möchte.
  • Liebe von innen,  könnte man vielleicht: Mitgefühl für sich selber nennen
  • Liebe vom Schöpfer- ich gehe mal davon aus, dass es einen gibt. Meine Augen sehen den ganzen Tag Schöpfung… ziemlich aufwändige …ja  verschwenderische Schöpfung…jedes Jahr bekommen alle Bäume ein neues Kleid. Und das entsteht aus -kaum beachteter-gewöhnlicher  Erde.

Wie sieht wohl ein geduldiger Mensch aus?
Ich könnte mir folgende Eigenschaften vorstellen, Jemand der:
Hinschauen kann
etwas Lassen - kann
vertraut
aushalten kann, wenn er möchte
eine Sache mit Mut probiert
in Leben investiert
weiß wie sich Schmerz anfühlt
weit werden möchte
Lieben kann
Liebe nehmen kann
sagt Fehler sind bei mir auch mal dabei…

Das größte Glück ist das,
welches unsere Mängel verbessert
und unsere Fehler ausgleicht.

 Johann Wolfgang von Goehte


Mittwoch, 12. Oktober 2011

wirklich wichtig

Heute ein kurzer Text, der mehr sagt als 1000 Worte….

Für die wirklich
wichtigen Dinge
im Leben nehme
ich mir einfach die Zeit!